Bedreigde diersoorten vastgelegd door gesponsorde camera vanuit Stichting Wildlife

ZooParc unterstützt verschiedene Naturschutzprojekte durch die Wildlife Foundation. Ein großartiges Beispiel dafür, was diese Unterstützung bewirkt, stammt aus dem tropischen Regenwald des Taï-Nationalparks in der Elfenbeinküste. Dort wurden kürzlich Zwergflusspferde und Seidenäffchen mit einer Kamera aufgenommen, die zum Teil durch Spenden von ZooParc-Besuchern ermöglicht wurde.

Die Kamera wird im Rahmen des IBREAM-Projekts eingesetzt, das gefährdete afrikanische Tierarten wie das Zwergflusspferd erforscht. Ziel des Projekts ist es, mehr über das Verhalten, die Verbreitung und den Bestand dieser seltenen Tiere zu erfahren. Da diese Tiere extrem scheu sind und sich im dichten Regenwald verstecken, ist die Forschung besonders schwierig. Mit Hilfe von speziell ausgebildeten Spürhunden wurde der Wald nach Spuren des Zwergflusspferdes abgesucht. An den Stellen, an denen der Hund Geruchsspuren gefunden hat, werden Kameras angebracht. Eine dieser Kameras wurde von der Wildlife Foundation finanziert.

Einen Beitrag zum Naturschutz leisten

Freiwillige Mitarbeiter der Wildlife Foundation sammeln im ZooParc Geld, das Projekten wie diesem zugute kommt. Besucher können spenden, an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen oder zum Beispiel pate werden für eine Tierart werden. Geschäftsführer Roel Huibers: "Auf diese Weise tragen wir gemeinsam mit unseren Besuchern und Freiwilligen zum Naturschutz bei. Gemeinsam können wir etwas bewirken."

Zwergflusspferde und Buntbarschschweine sind Teil des neuen Expeditionsbereichs Ngyuwe, in dem die Besucher Tiere aus den Regenwäldern des tropischen Afrikas kennenlernen. Der ZooParc und die Wildlife Foundation sammeln daher in diesem Jahr Geld für zwei Projekte, die ihr Einsatzgebiet in den tropischen Regenwäldern Afrikas haben, darunter IBREAM. Das andere Projekt ist das Okapi Conservation Project.